Wir messen eine Woche lang, wie sichtbar ihr in ChatGPT, Perplexity, Copilot und den Google KI-Antworten seid. Ihr bekommt eine Baseline, ein Wettbewerbsbild und einen priorisierten Fahrplan.






Eine belegte Quote aus 1.400 Abfragen statt Selbsttest — und eine Baseline, gegen die sich jede Maßnahme messen lässt.
Namentlich, mit Häufigkeit und den zitierten Quellen. Ihr seht schwarz auf weiß, wo ihr gegenüber dem Wettbewerb steht.
Sortiert nach Wirkung und Aufwand: welche Seiten umgeschrieben gehören, welche Begriffe fehlen, auf welchen fremden Quellen ihr auftauchen müsst. Umsetzbar mit eurem Team, auch ohne uns.
Eure Kunden fragen KI-Chats, wer ihr Problem löst — und bekommen drei bis fünf Namen. Das ist der neue Einstieg in die Buyer Journey.
Wer dort nicht genannt wird, ist aus der Auswahl, bevor sie beginnt. Es gibt keine Meldung darüber.
So stark fallen die Klicks, wo Google eine KI-Antwort einblendet. (Ahrefs 2026)
Niemand kann auslesen, was in ChatGPT und Co. eingetippt wird. Deshalb messen wir es.
Vier Stufen von der Datenbasis bis zum Report. Jede hat einen definierten Input und ein Artefakt, das die nächste weiterverarbeitet — und an jeder greift unser Team ein.
Die KI generiert, wir prüfen und schärfen jede Frage von Hand.
Drei Bahnen, ein Dokument — mit Benchmark aus 500 Analysen und Fahrplan nach Wirkung.



Eine Einzelabfrage ist Zufall — wir fragen 40 Prompts täglich über fünf Systeme ab.





Acht Ergebnis-Sets, die ihr behalten und intern weitergeben könnt — alle im Festpreis enthalten, kein Modulbaukasten.